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In einer beispiellosen Kooperation zwischen der “hedonistischen Internationalen” und “Anonymous” wurde K.T. im Rahmen von #OpCreamStorm getortet:
Immerhin nimmt er’s mit Humor.
Hätt’ ich dich heut’ erwartet hätt’ ich kuchen gemacht…
Schonmal jemand mit Southwest Airlines geflogen?
Ich nicht, aber die Sicherheitsanweisungen scheinen doch besser präsentiert zu werden als bei TUI & Co:
Tolle Einblicke wie in einer Wiener DJ-Schule 1969 unterrichtet wurde:

Die derzeit alles entscheidende Frage ist wohl:
Ist Christian Wulff noch im Amt?
Und hier gibt es die Antwort.
Mal schauen wie lange dort noch “Ja…” steht…
Ein frohes neues und gesundes Jahr 2012 wünsche ich allen.
Der 5. Oktober 1991 ist einer von mehreren Terminen die als Geburtstag von Linux gelten.
An diesem Tag hat Linus Torvalds zumindest das erste Mal den Sourcecode von Linux 0.02 öffentlich angekündigt.
Zum feiern hat die Linux Foundation auf einer speziellen Geburtstagsseite übrigens ein nettes Video veröffentlicht: The Story of Linux: Commemorating 20 Years of the Linux Operating System .
Und selbst Microsoft hat es sich nicht nehmen lassen zu gratulieren.
Und wer noch wissen will welche anderen Geburtstagstermine er bereits verpasst hat:
3. Juli 1991: Torvalds fragt in der Minix-Newsgroup nach POSIX-Dokumentation
25. August 1991: Torvalds schreibt in der Minix-Newsgroup, dass er an einem freien Betriebssystem für PCs arbeitet (Arbeitstitel “Freax”)
17. September 1991: Linux 0.01 wird veröffentlicht
Auf heise open gibt es noch einen Artikel zur Geschichte von Linux.
Übrigens ist Tux - das Maskottchen von Linux - erst 1996 von Larry Ewing erschaffen worden.
In diesem Sinne: Happy Birthday, Linux!
“Die Piratenpartei kann man wählen, aber die Stimme ist dann natürlich im Gulli”
Da hat aber jemand 2009 kurz vor der Bundestagswahl wirkliche Weitsicht demonstriert…

Sich selbst reproduzierende Computerprogramme gibt es durchaus schon längere Zeit.
Auf den Logiker und Philosophen Willard Van Orman Quine gehen die sogenannten Quines zurück bei denen es sich also um Programme handelt die sich selbst (meistens im Quellcode) ausgeben.
Dieses spezielle Quine treibt das Ganze jetzt soweit, dass ein Ruby- ein Python-, dieses ein Perl Programm, u.s.w. ausgibt sodass am Ende wieder das ursprüngliche Ruby Programm dasteht!!!
Also:
Ruby -> Python -> Perl -> Lua -> OCaml -> Haskell -> C -> Java -> Brainfuck -> Whitespace -> Unlambda -> Ruby
Und wer sich an dieser Stelle jetzt fragt: Macht das Ganze denn wohl irgendwie Sinn?
Nö. Aber das ganze ist jetzt so Krank, dass es schon wieder cool ist 
Und wer damit immer noch nicht genug hat kann das ganze jetzt ja noch auf bunten Haftzetteln notieren…
Wer nichts besseres mit seiner Arbeitszeit anfangen kann, sollte doch wenigstens sein Büromaterial künstlerisch verarbeiten.
Auf Post-it War finden sich eine Menge Kreationen moderner Bürokunst die wahrlich an keinem Bürofenster fehlen sollte.
Wofür auch sonst sollte man diese kleinen (ursprünglich) kanariengelben Klebezettel im Büro benutzen?
Also außer für Passwörter am Bildschirmrand, Zettel-an-die-Stirn-pap-Spiele und Liebsbriefchen natürlich…
Ja haben die Leute denn nichts anderes im Büro zu tun?!?
Muss sich denn jeder Büromensch am Fenster künstlerisch selbstverwirklichen?
Und wo soll ich in Zukunft meine Passwörter aufbewahren?
Fragen über Fragen über die ich Morgen im Büro wohl einmal ausgiebig reflektieren sollte.
Aber natürlich erst nachdem ich eine adäquate Menge dieser wichtigen Haftnotizträger in allen erdenklich Farben geordert habe… 
Oh je. Ob dieses Blog ausreicht um meine berufliche Zukunft zu sichern?
Wie Dr. Maximilian Röttger in diesem Artikel auf der Heimatseite des renommierten “Magazin zur Abschaffung der demografischen Grundordnung” erläutert bevorzugt er den Bewerber mit Jugendsünden im Internet der
sozial integriert ist, der mir sein Leben transparent macht und nichts verbirgt.
Dabei geht er natürlich selber aufnahmetechnisch vorraus und zeigt die Gründe sich im Internet zu verstecken (“Stealthreasons”) auf:
Paranoia, Depressionen, verübte Kapitalverbrechen und radikale Ansichten
Deshalb wiederhole ich einfach mal die Mahnung der Personalmanager:
Wer sich digital unsichtbar macht, wird auch von uns nicht beachtet werden.
Also immer schön jeden Pups und jeden Toilettengang öffentlich digital dokumentieren!
Es leben Facebook, Twitter & Co!
Und keine Angst vor Saufbildern. Das dient nur der Karriereplanung 