Keine Saufbilder? Kein Job!

Oh je. Ob dieses Blog ausreicht um meine berufliche Zukunft zu sichern?

Wie Dr. Maximilian Röttger in diesem Artikel auf der Heimatseite des renommierten "Magazin zur Abschaffung der demografischen Grundordnung" erläutert bevorzugt er den Bewerber mit Jugendsünden im Internet der

sozial integriert ist, der mir sein Leben transparent macht und nichts verbirgt.

Dabei geht er natürlich selber aufnahmetechnisch vorraus und zeigt die Gründe sich im Internet zu verstecken ("Stealthreasons") auf:

Paranoia, Depressionen, verübte Kapitalverbrechen und radikale Ansichten

Deshalb wiederhole ich einfach mal die Mahnung der Personalmanager:

Wer sich digital unsichtbar macht, wird auch von uns nicht beachtet werden.

Also immer schön jeden Pups und jeden Toilettengang öffentlich digital dokumentieren!
Es leben Facebook, Twitter & Co!
Und keine Angst vor Saufbildern. Das dient nur der Karriereplanung :-D

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